Nachfolgenden Beitrag habe ich einige Zeit in meinem Gästebuch auf XING aufgrund eines Mobbing-Vorfalls und dessen Zensur veröffentlicht. Von dort zieht er nunmehr hierher um, da XING für sich beansprucht, erfolgreich auf die Entfernung des im Beitrag verlinkten pdf-Dokuments hingewirkt zu haben. Den rechtlichen Hintergrund werde ich noch recherchieren und berichten.
—Beitrag Beginn—
In Internetforen herrscht oft Narrenfreiheit bis zum bitteren Ende – auf der Suche nach Gleichgesinnten werden Andersdenkende schnell übel gemobbt. Es wird diskutiert, debattiert und schwadroniert. Mit extremen Zügen: Allzu leicht fallen bei entsprechenden Themen antisemitische und antiisraelische Äußerungen, doch statt die Autoren solcher Beiträge vom Internetforum auszuschließen, fliegt derjenige, der sich über die rassistischen Äußerungen beschwert.
Wie beispielsweise dem Hass gegen Juden freier Lauf gelassen wird, darauf macht ein Artikel der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Hamburg aufmerksam. Mein privates Online-Exemplar der betreffenden Publikation stelle ich [hier] zur Kenntnisnahme zur Verfügung. Für die Richtigkeit kann ich keine Haftung übernehme, meine jedoch, dass die persönlichen Schilderungen des verantwortlichen Autoren einen interessanten Einblick in die konfliktträchtigen Welt der Onlinekommunikation geben.
Posten Sie hier Ihre Erfahrungen.
—Beitrag Ende—
im verlinkten PDF gibt es keine Seite 8