XINGOLOGY
Bürgerrechte im Online NetworkingXINGOLOGY
Ich schätze und nutze XING als Marketinginstrument innerhalb meines umfangreichen Networking, wie es sicher viele andere ebenso tun. Doch ebenso nehme ich die Geschäftspolitik war.Die Namensänderung, so mutmassen heute einige, erfolgte wohl nicht allein wegen dem Versuch, im Marketing mit Keksriegel zu wetteifern, sonder vielleicht auch, weil das „open“ im alten Namen immer weniger zur Firmenphilosophie passen wollte.
Statt, wie man es von einem „Veteranen“ der New Economy erwarten dürfte, moderne Unternehmensphilosophie interaktiv mit den „Kunden“ bessern Usern der Plattform zu gestalten, werden offensichtlich Ideale der open-source-Bewegung – „openBC“ stand ja für „open business community“ – über Bord geworfen. Der frühere sportliche Skipper erhält einen neuen Namen, der bedeuten soll „can do“, doch scheint dies eher eine Anspielung auf die Freiheiten des Vorstandes der neu entstandenen Aktiengesellschaft zu sein, als eine Ermutigung der User, die Möglichkeiten der Plattform zu nutzen.
Eine öffentlich Debatte zu den Fragen der Userrechte wird nicht alleine wegen der eher fragwürdigen AGBs bei XING erforderlich. Auch die Hilflosigkeit der MitarbeiterInnen bei XING im Umgang mit geistigen Schutzrechten und fairen Umgangsformen in streitigen Fällen des Umgangs von XING-Usern miteinander macht den immensen Klärungsbedarf deutlich. Ich lade also hier auf diesem Blog alle XING-UserInnen ein, eine kreative und aufklärende Debatte mitzugestalten.
Registrieren Sie sich bitte und schildern Sie Ihre Erfahrungen als UserIn von XING. Kommentieren Sie die Schilderungen anderer offen, auch kritisch, stets jedoch bitte immer freundlich und höflich. Dieser Blog soll einen Überblick über die diskussionswürdigen Ereignisse bei XING geben.
XINGOLOGY – eine Wissenschaft für sich
„… ology“ zu kennen wir zahlreiche Begriffe zur Kategorisierung der Wissenschaften. Die Erfahrungen undErkenntnisse, die aus den Entwicklungsprozessen auf der Plattform XING, wie auch auf vielen anderen ähnlichen sog. „social network systems“ lassen es mittlerweile sinnvoll erscheinen, dieses Forschungsfeld als einen eigenständige Bereich zu verstehen, daher der Begriff „XINGOLOGY“.
Der Name „XINGOLOGY“ spielt für den einen oder die andere vielleicht zu sehr auf eine umstrittene Organisation an, denn solche Begriffe wurden ähnlich (z.B. „Xingtology“) in Debatten der User für XING bereits verwendet. So pointiert der Begriff sein mag, so will er hier zu einer Debatte zu Umgangsformen in Communities einladen.
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